Mountainbike Tour, Juli 2017

„Da war ich noch nie!“
Diesen Satz höre ich bei meinen Touren eigentlich am liebsten, vor allem wenn sie direkt vor unserer Haustür stattfinden.

Und es hat auch wirklich alles sehr gut gepasst – die letzten Regenschauer haben sich an die Prognosen gehalten und sich in der Früh verzogen, die Route war abwechslungsreich und alle MitfahrerInnen waren derartig motiviert, dass wir auch den letzten Berg anstelle des Radweges nehmen konnten.

Ich bin begeistert! 🙂

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Gestartet sind wir auf einem bekannten Teilstück über Judendorf, was sich immer sehr gut zum Aufwärmen und Tratschen eignet.
In Plankenwarth wurde ausserdem noch kurz und inbrünstig über die Namen der einzelnen Berggipfel am Horizont diskutiert. Teichalm oder Gleinalm, das war hier die Frage. Klingt eigenartig, aber manchmal gibt das Gelände so spezielle Blickwinkel auf die Umgebung frei, dass man auch die Hausberge nicht ganz zweifelsfrei zuordnen kann.

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Die Verbindung zum Plabutsch war sehr angenehm zu fahren, wir ließen dabei kaum Höhenmeter liegen und der Untergrund war eigentlich wie geschaffen für Touren-Biker. Die großen Steigungen hinauf zum Gipfel konnten größtenteils umfahren werden, trotzdem zeigte der Höhenmesser zur Mittagspause bereits knapp 1000 gefahrene Höhenmeter an.

Die Qual der Wahl hatten wir nicht nur mit der Speisekarte sondern auch nach der Pause mit der Streckenwahl. Schließlich gibt es am Plabutsch eine Vielzahl an möglichen Routen in unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden. Unsere Wahl war gut – nicht zu schwer und nicht zu leicht, dabei nutzen wir auch die Länge des Bergrückens gut aus.

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Wie schon erwähnt waren nach einer kurzen Flachetappe nach Gösting alle soweit erholt, dass dann auch noch der letzte Berg mitgenommen wurde und wir den offiziellen Teil unsere Tour in Judendorf standesgemäß mit einer Abfahrt beenden konnten. Was auch sehr erfreulich war, ich konnte bei allen Mitfahrenden deutliche Steigerungen zum Vorjahr feststellen, sowoh bergauf als auch bergab. Das motiviert natürlich bei der künftigen Tourengestaltung.

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Für alle diejenigen, die diesmal keine Zeit hatten – wir holen diese oder eine ähnliche Runde demnächst nach.

Auf einen weiterhin schönen Radlsommer!
Axel
 

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