Mountainbike Tour, September 2018

Gratweiner Klassiker, denn das Gute liegt so nah

Neulich sind wir im Gespräch drauf gekommen, dass es bei einigen noch erstaunlich viele weiße Flecken auf der Gemeindelandkarte gibt.

Bäckerseppl – unbekannt!
Gsollerkogl – unbekannt!
Unglaublich eigentlich!
Da musste ich natürlich in Form einer spontanen Tourenplanung Abhilfe schaffen.

Gewählt haben wir, wie immer, nicht die 0815-Variante sondern eine Route mit etwas mehr Abwechslung und auch ein paar anspruchsvolleren Abschnitten zwischen drinnen.
Ein bißchen Herausforderung muss schon sein 🙂

Bei den Auffahrten waren wir nicht ganz so wählerisch, da haben wir uns jeweils für die Standard-Varianten entschieden. Diese bieten immer den notwendigen Platz um bergauf diverse Dinge ausgiebig zu besprechen.
Wichtig dabei – Tempo nicht zu hoch ansetzen sonst funktioniert das nicht.

Der Spätsommertag war derart einladend, dass die Pause am Mühlbachkogel wieder mal länger ausgefallen ist.
Das Leben ist schön, deshalb genießen wir diese Dinge so lange wie möglich.

– Abfahrt
– Auffahrt
– Abfahrt
– Buschenschank
Das waren unsere nächsten Punkte auf der Liste. Herrlich!

Abfahrt eins war zwischendurch recht spannend, da sich der Weg von den letzten Unwettern stark verändert präsentierte. Wir waren zwar vorgewarnt trotzdem mussten wir einen kleinen Ausrutscher hinnehmen. Es blieb aber zum Glück bei einer kleinen Abschürfung und wir konnten die Tour gemeinsam fortsetzen.
Es wartete noch eine weitere technische Passage auf uns, die aber von allen gemeistert wurde und damit stand dem Gsollerkogel nichts mehr im Weg.

Dieser Teil ist deutlich kürzer als der Mühlbachkogel aber vom Spaßfaktor her zumindest ebenbürtig.
Technisch schon etwas für fortgeschrittene Biker war auch die zweite Abfahrt des Tages mit Ziel Bäckerseppl. Dabei hatten alle ihren Spaß – meistens jedenfalls.

Beim Bäckerseppl trafen wir dann noch diejenigen Radlerinnen der Naturfreunde-Biker, die am Vormittag leider anderweitig verplant waren.
Schön, dass wir diese Gelegenheit genutz haben und noch etwas Zeit miteinander verbringen konnten. Unter anderem wurde erörtert, ob sich die Farbe des Brillenglases auf gesprochene Inhalte des Trägers auswirken kann? Aber das ist eine andere Geschichte 😉

Danke an alle für’s Mitfahren!
Axel

Fotos: Axel Berger


 

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